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19.11.2008 | Blöcke rücken im Steinbruch


Wer hat nicht schon staunend vor den tonnenschweren Granitkugeln gestanden, die sich wie durch Geisterhand schwebend auf einem dünnen Wasserfilm bewegen?








Bevor eine solche Kugel oder andere Gestaltungselemente für Plätze,Parks, Fassaden oder Gartenanlagen die Kusser Granitwerke Aicha verlassen, haben Maschinen wie der Komatsu WA 600 ihre  Arbeit verrichtet.

Einen solchen Radladergiganten hat Kusser für seinen Steinbruch Höhenberg bei Tittlingen gesucht und bei Kuhn Baumaschinen gefunden. Mit seinen 534 PS ist er stark genug, bis zu 36 Tonnen (alternativ: über 30 Tonnen schwere) schweren Granitblöcke durch den Steinbruch zu kutschieren und sicher auf dem Lagerplatz zu stapeln. Kusser hat dafür den WA 600 mit einer Spezialgabel ausgestattet. Die Steingabel von Rädlinger aus Cham ist so konstruiert, dass eine Zinke eine maximales Gewicht von 40 Tonnen tragen kann.

Gerade beim Arbeiten im Steinbruch kommt es darauf an, den Arbeitsplatz möglichst angenehm zu gestalten. Hier hilft die ergonomisch durchdachte Innenausstattung der geräumigen Fahrerkabine. Durch gute Schallschutzmaßnahmen erreicht der Geräuschpegel in der geschlossen Kabine nur 73 dB(A). Die elektronische Klimaregelung gehört zur Standardausrüstung.

Eine gute Rundumsicht erleichert das sichere Manövrieren des Schwergewichtes. Technische Hilfsmittel wie der elektronisch gesteuerte Schalthebel unterstützen den Fahrer. Der SAA6D170E-5 Komatsu Hochleistungsmotor erfüllt dabei selbstverständlich die gültigen Abgasnormen nach EU Stage  IIIA und Tier III Emissionsvorschriften. Dabei ist der WA 600 mit vier Vorwärts- und Rückwärtsgängen recht flott unterwegs: vorwärts reicht es für knapp 34 Kilometer in der Stunde (km/h), rückwärts sind es 37 km/h.

Besonders gefällt den Kusser-Fahrern, dass ihnen das Automatikgetriebe des WA 600 die  Auswahl zwischen Auto L für den kraftstoffsparenden Betrieb oder Auto H für volle Kraft bei hoher Belastung lässt. Bei beiden Varianten ist auch ein Umschalten auf manuelles Schalten möglich.

Bisweilen wirbelt der WA 600 mächtig Staub auf. Kein Problem, wenn dabei die Lüftung einmal kräftig durchgeblasen werden muss. Der Fahrer kann vom Führerhaus aus auf Gegenschub schalten und schon ist alles sauber. Falls dennoch ein Defekt auftreten sollte, bietet die leicht zugängliche modular aufgebaute Kühleinheit den Vorteil, nicht alle Elemente austauschen zu müssen. Kleinigkeiten, die zählen.




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