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19.03.2012 | Vielseitigkeit des Komatsu WA100-6 zählt bei Gemeinden


„Gesucht und gefunden!“ Diese zufriedene Äußerung bekommt Mag. Stefan Kuhn, Geschäftsführer von Kuhn Baumaschinen, in jüngster Zeit immer wieder zu hören, wenn er zusammen mit seinen Kundenberatern den Komatsu WA100-6 an Betriebshöfe österreichischer Kommunen ausliefert. „Unsere Kunden sind begeistert von ihrem neuen Arbeitsgerät“, stellt Kuhn fest.




Völlig zu Recht, denn der Komatsu WA100-6 ist wie geschaffen für die vielfältigen Aufgaben, die im Verlaufe des Jahres bei Kommunen anfallen. Schon die Liste der möglichen Anbaugeräte macht deutlich, von Lade- und Hubarbeiten über die Grünflächenpflege bis zum Winterdienst ist der neue Komatsu universell einsetzbar. Dabei scheuen sich die Kuhn Kundenberater nicht, den Radlader in gründliche Vergleiche der Kunden zu schicken. Sie wissen, der WA100-6 hat gute Chancen. „Nach den Tests sagen uns die Leiter von Bauhöfen oft, dass sie keinen anderen Radlader gefunden haben, der für die diversen Einsätze so gut geschaffen ist“, fasst Kuhn die Resonanzen zusammen.
 
Überall, wo der 66kW starke WA100-6 zum Einsatz kommt, überzeugt er an erster Stelle durch seine Vielseitigkeit und den sparsamen Verbrauch des ecot3-Dieselmotors. Er stellt dem WA100-6 schon bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment für ein kraftvolles Zupacken zur Verfügung. Der vollautomatische hydrostatische Antrieb überträgt die Kraft problemlos auf die vier Räder des knickgelenkten Radladers, der bei einem Knickwinkel von 42 Grad einen Wendekreis von gut 4,20 Meter aufweist. Das macht sich beim Winterdienst oder der Grünflächenpflege positiv bemerkbar.

Die robuste Bauweise des Komatsu mit einem niedrigen Schwerpunkt erlaubt hohe Hub- und Kipplasten. Seine hohen Nutzlasten beim Schaufel- und Gabeleinsatz garantieren höchste Effektivität. Dazu kommen die für seine Gewichtsklasse sehr starken Hub- und Reißleistungen sowie eine Ausschütthöhe von 2,70 Meter, die das mühelose Beladen von LKW zulässt.  Eigenschaften, die besonders zum Tragen kommen, wenn die Gemeinden den WA100-6 bei Straßenbauarbeiten einsetzen.

Nicht ganz unwichtig für die Fahrer eines Ganzjahresfahrzeuges ist es, dass sie sich im Sommer und im Winter im Fahrerhaus wohl und sicher fühlen. Diesen Aspekt bedient Komatsu beim WA100-6 mit einem durchdachten Kabinenkonzept. Dazu gehört die Klimaanlage der Druckkabine, über die sich Mitarbeiter eines Bauhof besonders freuen. Mit den übersichtlich, funktional und ergonomisch perfekt angeordneten Anzeige- und Bedienelementen kommen alle Fahrer bestens klar. Sie können bequem und einfach über den Multifunktionshebel das Anbaugerät steuern und die Fahrtrichtung wählen. Den mehrfach verstellbaren Komfortsitz möchte keiner mehr missen, wenn er einmal den WA100-6 gesteuert hat.

Die großflächige Verglasung der Fahrerkabine bietet dem Fahrer eine gute Rundumsicht, die gerade bei Einsätzen im Stadtgebiet für mehr Sicherheit sorgt. Für den Winterdienst ist die Heckscheibenheizung eines der kleinen, aber doch hilfreichen Details, die den Komatsu auszeichnen. Rückfahrlicht und -alarm warnen zudem andere Verkehrsteilnehmer, wenn beispielsweise bei Lastfahrten mit der Palettengabel der Fahrer auch noch seine Ladung im Blick behalten muss.

Eine Reihe von Kommunen rüsten ihren WA100-6 zusätzlich mit der Komatsu-Gabel aus, um beispielsweise Paletten mit Betonpflaster zu verräumen. Dabei kann sich der Fahrer auf den Parallelhub der Easy Fork-Kinematik verlassen. Ohne Nachsteuern hält sie die Last stets parallel zum Boden. Mit dem hydraulischen Schnellwechsler ist die Maschine für fast jede Aufgabe der rasch umgerüstet. Neben der Schaufel mit Zinken und der Palettengabel können beispielsweise eine Mulchgreiferschaufel beim Verladen von Grünschnitt oder ein Schneepflug am WA 100M zum Einsatz kommen.

Zur Wirtschaftlichkeit trägt beim täglichen Einsatz die Wartungsfreundlichkeit bei.  Der WA 100M bekommt wieder gute Noten. Die täglich oder wöchentlich anfallenden Wartungsarbeiten kann jeder Bauhof zügig selbst durchführen. Durch die kippbare Kabine sind alle Wartungspunkte leicht zu erreichen. Für die großen Inspektionen stehen die Spezialisten von Kuhn Baumaschinen bereit. Das gilt übrigens genauso für den Kundendienst, der schnell vor Ort ist, wenn es einmal eine Panne zu beheben geben sollte. Das wissen wirtschaftlich und vorausschauend denkende Kommunen durch den Einsatz des elektronischen Überwachungssystem Komtrax zu vermeiden.

Komtrax kontrolliert ständig den Zustand der Maschine und liefert rechtzeitig Informationen, wenn Störungen drohen oder Wartungsintervalle zu beachten sind. Zudem können der Standort oder die Einsatzzeiten überwacht und somit als Diebstahlschutz auch unbefugtes Starten erfasst werden. Komtrax gehört heute zum Standard, wenn ein effektives Fuhrparkmanagement gewährleistet werden soll.




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